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Projektnachrichten aus Indien

Verfolgen Sie aktuelle Entwicklungen und Fortschritte in unseren Hilfsprojekten

Zweite Vorstandsreise 2026: Hilfe in der Hitze von Kurnool

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Unsere zweite Vorstandsreise nach Kurnool im Juli 2026 war von großer Hitze geprägt. Umso wichtiger waren die Versorgung mit Trinkwasser und frisch zubereiteten Mahlzeiten sowie die persönliche Unterstützung der Menschen vor Ort. Mit dabei war erneut unser Vorstandsmitglied Monika Pfeifer, die unsere Hilfsarbeit seit vielen Jahren begleitet.

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Ein Laptop für die Zukunft

Ein Wunsch, der beim Osterbesuch an uns herangetragen worden war, konnte im Juli erfüllt werden: Ein Student unseres HIV-Hilfsprojekts erhielt feierlich seinen Laptop. Dieser unterstützt ihn künftig beim Lernen, bei Studienarbeiten und beim Zugang zu neuem Wissen.

Die Übergabe war ein schöner Moment für alle Beteiligten. Sie zeigte, wie aus einem persönlichen Gespräch konkrete Hilfe entstehen kann – und wie wichtig es ist, jungen Menschen zuzuhören und sie auf ihrem Bildungsweg zu begleiten.

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Wasser, Fächer und warme Mahlzeiten

Angesichts der hohen Temperaturen wurden 50 Handfächer an bedürftige Menschen auf den Straßen Kurnools verschenkt. Dazu verteilten wir Trinkwasser und warme, nach ayurvedischen Grundsätzen frisch zubereitete Mahlzeiten aus unserer Armenküche.

Monika half bei der Essensausgabe im Ashram und begleitete auch die Verteilung in den Armenvierteln. Mit der Rikscha ging es, beladen mit Essen, Wasser und Fächern, zu Menschen, die unsere Hilfe besonders benötigen. So erreichte die Unterstützung auch kranke, geschwächte und obdachlose Menschen, die nicht selbst zur täglichen Ausspeisung in den Ashram kommen können.

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Neue Schuhe für die Schulkinder

Neben der laufenden Versorgung wurden für die Kinder der Balasai Free School neue Schuhe angeschafft. Damit diese auch wirklich passen, wurde zuvor mithilfe einer Schablone sorgfältig Maß genommen.

Passende Schuhe erleichtern den Schulweg und schützen die Füße im Alltag. Die Freude und Dankbarkeit der Kinder zeigten, wie viel auch eine vermeintlich kleine Hilfe bewirken kann.

Der Besuch im Juli hat uns erneut gezeigt, wie wichtig der persönliche Austausch und die enge Zusammenarbeit mit den Helfern vor Ort sind. Wir danken allen Spenderinnen, Spendern und Unterstützern, die diese konkrete Hilfe ermöglichen.

Vorstandsreise zu Ostern 2026: Hilfe, die täglich ankommt

Zu Ostern 2026 reisten Vorstands- und Ehrenmitglieder, Funktionäre sowie langjährige Unterstützer unseres Vereins aus Deutschland und Österreich nach Kurnool. Mit dabei waren Martin Krampfl und Monika Pfeifer. Gemeinsam besuchten sie die laufenden Projekte, tauschten sich mit den Verantwortlichen vor Ort aus und halfen bei der Verteilung der Mahlzeiten mit.

Ein besonderes Augenmerk galt der Organisation und dem verantwortungsvollen Einsatz der Spendengelder. Martin Krampfl, unser Betriebswirt und Controller, prüfte dazu die Abläufe und die Buchhaltung vor Ort. Die enge Zusammenarbeit zwischen dem Team in Indien und den Verantwortlichen in Österreich und Deutschland bildet eine wichtige Grundlage für die verlässliche Umsetzung unserer Hilfe.

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Eine neue Küche für tägliche Hilfe

Die bereits fertiggestellte und finanzierte Armenküche war einige Monate zuvor feierlich eingeweiht worden. Bei ihrem Osterbesuch konnte sich die Reisegruppe nun ein Bild vom laufenden Betrieb machen.

Seit April 2026 findet die Armenspeisung täglich statt. Auf den Straßen Kurnools werden derzeit rund 50 Essensportionen pro Tag verteilt. Zusätzlich erhalten im Ashram täglich etwa 30 bis 70 bedürftige Menschen eine Mahlzeit.

Für die regelmäßige Zubereitung wurden ein Koch und ein Hilfskoch angestellt. Sie bereiten die Speisen nach ayurvedischen Grundsätzen zu und legen dabei Wert auf eine ausgewogene Ernährung. Trotz der schwierigen Gasversorgung und der damit verbundenen Herausforderungen gelingt es den Mitarbeitern des Trusts, die täglichen Mahlzeiten zuverlässig zuzubereiten.

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Gemeinsam unterwegs für Menschen in Not

Unsere Vorstandsmitglieder packten bei der Essensausgabe selbst mit an – im Ashram ebenso wie auf den Straßen der Stadt. Mit Rikschas, beladen mit warmen Mahlzeiten, erreichten sie gemeinsam mit den Helfern vor Ort auch Menschen, die nicht selbst zur Ausspeisung kommen können. Dazu zählen insbesondere obdachlose, kranke und geschwächte Menschen.

Eine warme Mahlzeit stillt den Hunger. Die persönliche Begegnung vermittelt zugleich Zuwendung und das Gefühl, gesehen und nicht vergessen zu werden. Genau darin liegt ein wichtiger Teil unserer Arbeit: Menschen in schwierigen Lebenssituationen mit Respekt zu begegnen und ihnen konkrete Unterstützung zu geben.

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Tägliche Mahlzeiten für die Kinder der Balasai Free School

Auch die Kinder der von uns unterstützten Balasai Free School in Kurnool, direkt neben dem Ashram, erhalten täglich eine Mahlzeit. An Schultagen bekommen sie außerdem nach dem morgendlichen Bhajansingen Prasad – gesegnete Speisen.

Neben dieser laufenden Versorgung konnten weitere konkrete Hilfsmaßnahmen umgesetzt werden. So wurden für die Schulkinder neue Schuhe angeschafft – eine einfache Unterstützung, die ihren Alltag spürbar erleichtert.

Die Reise zeigte, wie viel durch verlässliche Zusammenarbeit möglich wird. Wir danken den Mitarbeitern und Helfern vor Ort sowie allen Spenderinnen, Spendern und langjährigen Unterstützern, die diese tägliche Hilfe ermöglichen.

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HIV-Hilfsprojekt: Gesundheit sichern und Bildung ermöglichen

Bei unserem Besuch zu Ostern wurden im Rahmen unseres HIV-Hilfsprojekts Medikamente und Lebensmittelpakete an Kinder, Jugendliche und Studierende ausgegeben, die mit HIV leben. Zugleich gab es einen offenen Austausch über ihre Bedürfnisse, ihre täglichen Herausforderungen und die Unterstützung, die sie dringend benötigen.

Das Projekt wird kontinuierlich fortgeführt: Derzeit unterstützen wir monatlich rund 50 Menschen. Neben Lebensmitteln umfasst die Hilfe auch Unterstützung bei der Versorgung mit HIV-Medikamenten und weiteren notwendigen Hilfen. Für Studierende, die mit HIV leben oder aus besonders armen Verhältnissen stammen, wurden zudem bereits Computer bereitgestellt.

Zwei Studierende baten uns bei diesem Besuch ausdrücklich, ihre Briefe an unsere Spenderinnen und Spender weiterzugeben. Sie möchten auf ihre Lebenssituation aufmerksam machen und zeigen, wie wichtig zeitnahe Hilfe für ihre Gesundheit, ihre Ausbildung und ihren Weg in ein selbstständiges Leben ist.

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Zwei persönliche Stimmen

Die folgenden persönlichen Berichte wurden für die Veröffentlichung sprachlich behutsam überarbeitet:

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„Hallo, ich bin R. und studiere derzeit Biotechnologie im dritten Jahr. Seit meiner Geburt lebe ich mit HIV. Meine Mutter und mein Vater sind bereits in meiner Kindheit verstorben. Danach war ich auf mich allein gestellt.

Armut, Unterernährung und gesundheitliche Probleme haben mein Leben sehr schwer gemacht. Um mein Studium fortsetzen zu können, habe ich nebenbei kleine Arbeiten angenommen, wo immer es möglich war. Fast acht Jahre lang war mein Weg von großen Schwierigkeiten geprägt. Trotzdem habe ich nie aufgegeben und immer versucht, weiterzukommen.Nach langer Zeit durfte ich Unterstützung erfahren, wofür ich sehr dankbar bin. Vielen Dank.“

 R., Biotechnologie-Student

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Ein weiterer Brief beschreibt den Wunsch nach gesundheitlicher Absicherung und Unterstützung im Studium:

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„Ich studiere derzeit im Bachelorstudiengang Technology (B.Tech) mit der Spezialisierung Electronics and Communication Engineering (ECE).

Seit meiner Geburt im Jahr 2001 lebe ich mit HIV. Meine Eltern waren ebenfalls betroffen und hatten damals nicht das notwendige Wissen darüber. Heute unterstützt mich meine alleinerziehende Mutter.

Ich benötige Unterstützung für mögliche Krankenhaus- und Behandlungskosten, falls künftig gesundheitliche Probleme auftreten. Außerdem wünsche ich mir einen Laptop, um mein Studium besser bewältigen und neue Technologien kennenlernen zu können.

Auch für meine Ausbildung und die notwendigen Dinge des täglichen Lebens brauche ich Hilfe, damit ich mein Studium fortsetzen kann. Unterstützung beim späteren Berufseinstieg und auf dem Weg in ein selbstständiges Leben wäre ebenfalls sehr wertvoll.

Vielen Dank für jede Unterstützung.“

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Gemeinsam Perspektiven schaffen

Diese Briefe zeigen, mit wie viel Ausdauer die jungen Menschen trotz schwieriger Lebensumstände ihren Bildungsweg verfolgen. Verlässliche medizinische Versorgung, ausreichende Ernährung und geeignete Lernmittel können ihnen helfen, diesen Weg fortzusetzen.

Mit Ihrer Spende tragen Sie dazu bei, notwendige Hilfe zu ermöglichen und jungen Menschen neue Perspektiven zu eröffnen. Wir danken allen, die unser HIV-Hilfsprojekt begleiten und unterstützen.

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Den Laptop für den Studenten haben wir binnen Tage organsiert und noch mehr...

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Vorstandsbesuch im Juni 2025

Im Juni 2025 reiste unsere Vereinsobfrau Monika nach Indien, um sich persönlich ein Bild von den laufenden Projekten zu machen.

Ihr Besuch und das engagierte Wirken unserer Partnerorganisation Balasai Baba Trust fanden große Beachtung in der indischen Presse und bei mehreren regionalen Fernsehsendern.

Immer wieder wurde dabei die Frage gestellt, wie es möglich ist, mit vergleichsweise geringen Mitteln so vielen Menschen auf nachhaltige Weise zu helfen.

Im Rahmen dieser Berichterstattung wurde auch ein Interview mit unserem indischen Vorstandsmitglied Vinod geführt, das hier zu sehen ist.

Hier finden Sie aktuelle Ausschnitte aus Nachrichten und Fernsehbeiträgen:

(Video-/Linkbereich folgt hier)

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HIV-Camp
Ein Zuhause für HIV-infizierte Kinder und Erwachsene
Nachricht vom Juni 2025

In Indien gelten HIV-infizierte Kinder und Erwachsene leider vielerorts noch immer als ausgestoßen.
Täglich erleben wir, wie Menschen mit HIV ausgegrenzt und stigmatisiert werden – sie sind in Tempeln, Gebetshäusern oder öffentlichen Einrichtungen oft nicht erwünscht.

Doch unsere Hilfsorganisation Balasai Baba Trust kennt keine Grenzen.
Einige Kilometer außerhalb der Stadt Kurnool unterstützen wir ein HIV-Camp, das betroffenen Menschen ein neues Zuhause schenkt.

Dort leben HIV-positive Waisenkinder, die ihre Eltern an Aids verloren haben.
Sie finden hier nicht nur medizinische Versorgung, sondern vor allem Liebe, Geborgenheit und die Chance, wieder als Kinder gesehen zu werden – mit Würde, Zukunft und Hoffnung.

Auch infizierte Erwachsene sind mittlerweile Teil dieser Gemeinschaft geworden, die gemeinsam ein Leben in Akzeptanz und gegenseitiger Unterstützung führt.

Es ist uns ein tiefes Anliegen, diesen Menschen einen Ort zu schaffen, an dem sie angenommen und getragen werden – frei von Angst, Ausgrenzung und Ablehnung.

Bitte helfen Sie mit.
Besuchen Sie uns gerne direkt vor Ort in Kurnool (Südindien) und machen Sie sich persönlich ein Bild von der Lage und Wirkung Ihrer Unterstützung.

Wir danken Ihnen herzlich für Ihren Beitrag.

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Täglich gesund satt werden – Danke für die gesammelten Daueraufträge
Nachricht vom Juni 2025

In Kurnool, Südindien, erhalten besonders bedürftige Menschen täglich eine warme, gesunde Mahlzeit – finanziert durch unsere Spendenaktion „Annadanam – tägliche Armenspeisung im Ashram“.

Unser Ziel war es, bis zum 1. Juni 2025 genügend Daueraufträge zu sammeln, um das Projekt langfristig abzusichern.

Dank der großartigen Unterstützung unserer Spenderinnen und Spender konnten wir dieses Ziel erreichen:

Über 1.100 Euro an monatlichen Daueraufträgen wurden zugesichert.
Damit ist die tägliche Versorgung von rund 50 Menschen dauerhaft gesichert – ein Zeichen der gelebten Menschlichkeit, Hoffnung und Solidarität.

 

Die neue Großküche zur Zubereitung der Mahlzeiten entsteht derzeit im Ashram Kurnool – erste Bilder vom Baufortschritt finden Sie im folgenden Fotobereich.

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📸 Klicken Sie auf den Button, um die aktuellen Baustellenfotos der Armenspeisungsküche anzusehen und den Fortschritt mitzuverfolgen.

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Wir danken allen Unterstützerinnen und Unterstützern von Herzen für ihren wertvollen Beitrag zu diesem wichtigen Projekt.

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